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STILL LOVING ACTIVISM

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Gemeint sind wir alle! Speziell seit Anfang diesen Jahres hat die Repression (Unterdrückung von Widerstand, Kritik, persönlicher Freiheit) seitens des Staates ausgedrückt durch unbegründete Strafverfolgung, brutale Übergriffe der Exekutive, großen Wellen von ungerechtfertigten Anzeigen, massive Einschränkung der persönlichen Freiheit, Überwachung, u.v.m. extrem zugenommen. Weiterlesen

TÜWI F13 Volxküche! 12:30-14:00 Karlsplatzpassage

Wir organisieren Lebensmittel und kochen daraus etwas Leckeres zu Essen. Dieses verschenken wir dann. Dafür haben wir mehrere Beweggründe: Ganz klar möchten wir auf die Vertreibung und Überwachung aufmerksam machen, die in Wien wie in vielen anderen Städten auch immer massiver betrieben wird. Alles soll „schön sauber“ sein - und zwar durchgehend. Dazu gehören privatisierte Plätze, Einkaufsmeilen, Glas- und Konsumzauber. Wer dort hin möchte – bitte sehr, wir halten niemanden auf! Aber deswegen soll für Obdachlose und „anders Aussehende“ kein Platz mehr in der Stadt sein?Weiterlesen

TÜWI-Verein erklärt sich solidarisch mit Besetzer_innen

Aufgrund der derzeitigen Lage auf den österreichischen Universitäten und den unbedingt notwendigen Protesten und Besetzungen erklärt sich der TÜWI-Verein solidarisch mit den Studierenden.

Die Forderungen, welche im Rahmen des Protestes formuliert wurden sind absolut unterstützenswert und gerechtfertigt.

Der freie Zugang zu Bildung darf nicht verwehrt werden!

HER MIT DEM SCHÖNEN LEBENWeiterlesen

Hausprojekt - Aktionswoche 2 - 12 Oktober

Am 2.10.2009 begann die Hausprojekt Aktionswoche in Wien. Ein leerstehendes Haus in in der Triesterstrasse 114 wurde instandbesetzt und über eine Woche lang von AktivistInnen auf vielfältige Weise genutzt.

Leider wurden die berechtigten Anliegen der NutzerInnen seitens der Gemeinde Wien ignoriert und so kam es am 12. Oktober um 4 Uhr früh zur Räumung [indymedia]

Das Tüwi-Kollektiv erklärt sich weiterhin solidarisch mit den Forderungen [indymedia] des Hausprojekts an die Eigentümerin des Gebäudes (Gemeinde Wien) das lange leerstehende Gebäude zur nicht kommerziellen Nutzung freizugeben.

Weitere Infos zum Hausprojekt 

http://hausprojekt.noblogs.org/

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Tüwi erklärt sich solidarisch mit den Forderungen des Wagenplatzes

Der Verein Tüwi erklärt sich solidarisch mit den Forderungen
des Wagenplatzes.


Der Wagenplatz ist ein Projekt, welches eine unbebaute Fläche für
ihre Bauwägen anmietete und dort gewohnt hat. Wegen rechtlicher
Probleme musste ein neues Grundstück gesucht werden. Die Stadt Wien
bot ein Ersatzobjekt an, will aber nun von ihrer mündlichen Zusage
nichts mehr wissen. Das Wagenplatzprojekt hat jedoch fix mit dem
angebotenen Objekt gerechnet und ihr gemietetes Grundstück mit Anfang
September zurückgegeben.
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Jetzt fürs TÜWI abstimmen!

Liebe BOKU-Studis und TÜWI-FreundInnen!

Derzeit findet im BLIS++ die Abstimmung zur Zweckwidmung der Studiengebühren an der BOKU statt. Alle BOKU-Studis können über die Verwendung der Studiengebühren mitbestimmen! (Es zahlen zwar nicht mehr alle Studierenden Studiengebühren, aber doch einige!)
 
Bei der Abstimmung kann man insgesamt 10 Punkte vergeben, zur Auswahl stehen 4 Kategorien.
 

https://blis.boku.ac.at/zope/tpp/lv/index_html (Gleich nach dem Einloggen erscheint ein Link zur Abstimmung).

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Tüwi's Hofladen gewinnt "Sustainability Award" - Minister Hahn wird Handschlag verweigert

Das TÜWI-Kollektiv wurde für die Einrichtung von „TÜWIs HOFLADEN“ am 11.3. auf Anhieb mit dem neuen, erstmals vergebenen "Sustainability Award" des Wissenschafts- und des Umweltministeriums (in der Kategorie „Studentische Initiativen“) ausgezeichnet.

Bei der Preisübergabe durch Minister Hahn im Festsaal der Akademie der Wissenschaften verweigerten sich die AkTÜWIstInnen allerdings schneller, ministerieller Vereinnahmung, erkämpften das Mikrofon und nutzen die Gelegenheit, um vor ca. 100 Anwesenden die Stimme zu erheben: In ihrer Ansprache kritisierten die TÜWIs u.a. den im Publikum anwesenden BOKU-Alt-Rektor Dürrstein für seine repressive Politik gegenüber dem TÜWI während seiner Amtszeit und forderten – unübersehbar auf einem Transparent – von Hahn die Abschaffung der Studiengebühren.
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Warum der TÜWI kein 'normales' Cafe ist

Der TÜWI ist aus der Forderung der Boku-Studierenden heraus entstanden, Kommunikations- und Freiräume rund um die Universität zu bekommen. Viele Gespräche, einige Wirren und eine Besetzung später kam es dann zur Eröffnung des TÜWI, wie er noch heute existiert.
 
 Offener RaumWeiterlesen

TÜWI schlägt alle Kategorien

Die Boku braucht das TÜWI, Wien braucht Freiräume !!!

Zum 12. Geburtstag des TÜWIs melden wir uns wieder lautstark zu Wort - mit dem dritten Open Air-Festival im Türkenschanzpark, einem fetten Kulturprogramm und einer Parade, bei der eine Vielzahl von Gruppen und Einzelpersonen ihre Entschlossenheit in der Auseinandersetzung zum Erhalt des TÜWIs und aller anderen selbstverwalteten Freiräume in Wien bekunden.Weiterlesen

Tüwi steht zur Wahl!

Von 2.-12. Mai findet auch heuer die 'Zweckwidmung der Studiengebühren' im BLIS statt. Was das Tüwi damit zu Tun hat?

Vier Kategorien stehen zur Auswahl. Eine davon ist die "Weiteranmietung des Türkenwirtgebäudes bis zur Bereitstellung eines funktionell gleichwertigen Zentrums für Studierende"
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Räumungsschlusstage II

Die neue Kritisch Politische Offensive KRIPO ist ein offenes Netzwerk aus Wiener Initiativen aus dem Bereich der selbstverwaltetenkulturellen und politischen Arbeit. Alle diese Initiativen vom TÜWI im Villenviertel, der Gruppe W.E.G. die im V.E.K.K.S einen Platz für denKostnix Laden gefunden haben, den Punks von der Mariahilferstrasse,dem Kindercafe Loligo, der Gruppe Freiraum die seit Jahren ein leerstehendes Areal am Uni-Campus nutzen wollen, bis zum EKH am anderen Ende der Stadt verbindet ein gemeinsames gesellschaftliches AnliegenWeiterlesen

Warum wir uns den Tüwi nicht nehmen lassen!

Tüwi – ein Verein, eine Bewegung, ein Lokal, das oft im Zusammenhang mit Wörtern wie selbstverwalteter, nichtkommerzieller, emanzipatorischer Raum und  Freiraum genannt wird. Diese Bezeichnungen lösen längst schon keine Fragezeichen mehr in uns aus, weil wir ihnen im täglichen Leben ständig begegnen.
Doch genau diese Wörter sind es, die den Tüwi von anderen Lokalen  und Projekten unterscheiden und genau sie sind der Grund, warum es unerlässlich ist, dass der Tüwi weiter bestehen bleibt.
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